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Wandersüchtig!

Liebe Gäste und Freunde unseres Hauses!

Viele von Ihnen wissen, dass ich eine begeisterte Wanderin bin. Gerne gebe ich Auskunft über die Berge in unserer Region und es freut mich, dass die Gäste meine Tipps annehmen und glücklich von einem herrlichen Wandertag zurück ins Hotel kehren.

Ganz oft höre ich: "Frau Steiner, wenn Sie immer im Hotel sind, wann wandern sie und wieso kennen sie sich so gut aus.“

Die Antworten dazu: Ich wandere schon seit ich ein Kind bin, damals noch mit meinem Vater und den Gästen im Hotel Pichlmayrgut, wo ich aufgewachsen bin. Später bin ich mit meinen Freundinnen gewandert und anstatt im Kaffeehaus den neuesten Klatsch auszutauschen haben wir das bei gemeinsamen Wanderungen erledigt.

Heutzutage hat mich das Wanderfieber sogar noch mehr gepackt. Heute ist es für mich ein toller Ausgleich für den Stress in der Arbeit. Ich gehe gerne kleiner Wanderungen mit meiner Tochter Anna-Maria und freu mich, dass sie mit ihren 6 Jahren schon gerne mitgeht. Aber das Highlight für mich sind die längeren und/oder unbekannteren Touren (meist im sehr schnellen Tempo, da ich ja wieder zurück ins Posthotel sollte ;-) ).

So habe ich gerade meine Kinderlose-Woche (Anna-Maria ist bei ihrer Oma) und als Ziel habe ich mir  4 neue Wanderungen vorgenommen. Da mache ich Touren die auch ich noch nie gegangen bin. Meist Wanderungen die eher unbekannt sind oder einfach noch nie am Programm hatte.

Heute war ich am Seekarlsee in der Kleinsölk. Für diese Tour braucht man für eine Richtung ca. 3 Stunden und man und legt gut 1000 Höhenmeter zurück.
Natürlich hab ich mir nicht den einfachen Weg ausgesucht, sondern habe mir eine Überquerung von der Großsölk in die Kleinsölk vorgenommen. Mit dem Tälerbus von Stein an der Enns bis St. Nikolai. Von dort Richtung Dürrmooswasserfall und weiter zum Hohensee, Schwarzensee und vorbei am Grünsee. Abschließend ein steiler Aufstieg zur Seekarlscharte auf ca. 2300 Meter. Auf der Seekarlscharte wird der Blick zum türkisfarbenen Seekarlsee frei - Karibikfeeling garantiert. Jause am Seekarlsee und gestärkt den Abstieg zur Tuchmoaralm. Dort kann man verdient in die bewirtschaftete urige Hütte einkehren. Dieser Teil der Wanderung war ein Traum und wirklich seeeeeehr einsam (auch mal schön). Das letzte Stück bis zum Auto bzw. in unserem Fall bis zur Straße ist leider eine Forststraße, die man nicht befahren darf. Dieses Stück muss man leider für diesen tollen See in Kauf nehmen. Wir haben dann in Kleinsölk einen netten älteren Bauern gefunden, der uns mit dem Auto zurück nach Stein/Enns gebracht hat. Wir waren mit 5 Stunden Wanderzeit einfach zu schnell und konnten nicht bis zum Wandertaxi warten. Aber Achtung – viel Verkehr gibt es in der Kleinsölk nicht, da tut man sich als Autostopper sehr schwer.

Eure
Marina Steiner

PS: Während ich schreibe suche ich mir schon meine Touren für die nächsten Tage heraus. Wandersüchtig? Ja, aber es mach Spaß.

Seekarlsee in der Kleinsölk - Karibikfeeling
Wanderung zur Scharte vorbei am Schwarzsee und Grünsee
Die letzten Meter zur Seekarscharte
Seekarlscharte

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